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Wortlos
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Artclip von Friederike Damerau
fim abWortlos - Kurzfilm ansehen

Klienten-Feedback

Herr S., 38 Jahre, Dezember 2010:

Ich weiß Sie hatten es nicht leicht mit mir. Das Schönste für mich war, trotzig es Ihnen nicht leicht machen zu wollen und auch nicht zu müssen. Danke, das war so wichtig! Ich kann jetzt besser mit meinem Alltagsdruck umgehen.


Frau M, 53 Jahre, Februar 2011:

Es ist für mich jedes Mal aufs Neue beeindruckend mit welcher Klarheit die Dinge vor mir stehen und sich erklären, wenn ich mich an meiner Biographie entlang arbeite. Das ist nicht allein auf die Form der Therapie zurückzuführen, sonder vor allem auf die Fähigkeiten von Frau Damerau. Das hohe intuitive Einfühlungsvermögen, die ausgesprochene professionelle Herangehensweise und das immense psychoanalytische Wissen geben mir den Mut und die Sicherheit die ich benötige, um mich als Klientin in die anstehenden Prozesse hineinzubegeben. Mein Leben ist reicher geworden und mein Umgang mit mir selbst klarer.


Frau F. im September 2008:

Von dem Moment an, als ich wußte, dass ich meine Biographie erzählen sollte, beschäftigte mich mein Leben in jeder Minute, die dafür frei war – und sogar die Momente, in denen ich es mir eigentlich nicht erlauben konnte, gingen meine Gedanken und Gefühle in der Vergangenheit spazieren.

Die Vorstellung, vor einer Kamera zu sprechen, erschreckte mich zunächst. Aber mit der Sehnsucht, Knoten in mir zu lockern oder zu lösen, überwand ich diese Angst schnell. Der kleine, geschützte Raum und die zurückhaltende Anteilnahme und Präsenz von Friederike Damerau erlaubte mir, die Kamera bereits nach wenigen Minuten zu vergessen. Noch nie in meinem Leben hatte ich zwei Stunden lang über mich gesprochen!

Vor dem Anschauen des Films war ich sehr aufgeregt und gespannt, wie ich aussehe, wie ich spreche, wie ich wirke. Und ich war schockiert, denn diese Frau da kannte ich nicht, sie war mir völlig fremd. Das regungslose, verhaltene, leidvolle sprechen von ihr ertrug ich kaum.

Friederike Damerau machte mich immer wieder aufmerksam auf meine Atmung, die Körperhaltung und – Bewegung; die Versprecher, wie ich welche Erzählung aneinanderreihte.

Im Laufe der Wochen und meiner Arbeit mit Friederike Damerau begann ich, diese Frau dort auf dem Bildschirm zu verstehen. Es ist als könnte und dürfte ich – dadurch, dass ich sie mit Abstand betrachte – fühlen, was ihr nicht möglich war. Das eröffnete mir einen Zugang zu bisher Verborgenen und Verstecktem.